"Das ganze Leben geht auf eine Begegnung zu." Benedikt XVI.
Lesungen vom Ostersonntag: Apg 10,34a.37-43; Ps 118; Kol 3,1-4; Joh 20,1-9 und vom Ostermontag: Apg 2,14.22b-33; Ps 89,2-3.4-5; 1 Kor 15,1-8.11; Lk 24,13-35

Auferstehung Jesu Wandteppich in den vatikanischen Museen
„Die Auferstehung des Herrn besiegelt die Erneuerung unseres Menschseins. Christus hat den durch unsere Sünde verursachten Tod besiegt und führt uns zum unsterblichen Leben zurück. Aus diesem Ereignis gehen das ganze Leben der Kirche und die Existenz der Christen hervor. …
Wie können wir dem Herrn begegnen und immer mehr zu seinen wahren Zeugen werden? Der hl. Maximus von Turin sagt: »Jeder, der den Heiland erreichen will, muß ihn als erstes mit dem eigenen Glauben zur Rechten der Gottheit setzen und ihn mit der Überzeugung des Herzens in den Himmel stellen« das heißt: Er muß lernen, ständig den Blick des Geistes und des Herzens auf die Höhe Gottes zu richten, zu der Christus auferstanden ist. Im Gebet, in der Anbetung also begegnet Gott dem Menschen. … Nur wenn wir es verstehen, uns an Gott zu wenden, zu ihm zu beten, können wir den tiefen Sinn unseres Lebens entdecken, und der alltägliche Weg wird vom Licht des Auferstandenen erhellt.“
BENEDIKT XVI. aus dem REGINA CÆLI vom Ostermontag, 25. April 2011
Vermeldungen vom 22.03.2026 Vermeldungen vom 29.03.2026 Gottesdienstordnung März Pfarrbrief März Pfarrbrief Ostern/April
Gottesdienste & Veranstaltungen für die Pfarrei "St. Barbara Riesa" vom 28.03. bis 06.04.2026
Samstag, 28.03. Kollekte für das Heilige Land
09:30 Kindersamstag Gemeindesaal Großenhain
10:00 EK-Vorbereitung St. Katharina Großenhain
10:00 Ministrantenstunde Riesa Unterrichtsraum Riesa
18:00 Hl. Messe St. Barbara Riesa
„Lasst euch auch selbst als lebendige Steine zur Gemeinde aufbauen. Sie ist das Haus, in dem Gottes Geist gegenwärtig ist“ (1 Petr 2,5). Diese Botschaft stand über dem Ehrenamtstag der Pfarrei St. Barbara in Riesa am 21. März 2026.
Lesungen zum Palmsonntag: Jes 50,4-7;Ps 22,8-9.17-18.19-20.23-24;Phil 2,6-11;Mt 26,14 - 27,66

Kalkmalerei in einer Dorfkirche auf Moen (DK)
Und dieser Jesus, der die Hosannarufe annimmt, obschon er wohl um das ihm bevorstehende „Ans Kreuz mit ihm!“ weiß, verlangt von uns nicht, ihn bloß auf Gemälden und Fotografien oder in den Videos im Internet zu betrachten. Nein. Er ist in vielen unserer Brüder und Schwestern gegenwärtig, die heute, ja heute Leiden wie er ertragen: Sie leiden unter Sklavenarbeit, unter familiären Dramen, unter Krankheiten … Sie leiden aufgrund von Kriegen und Terrorismus, aufgrund von Interessen, welche die Waffen in Bewegung setzen und sie zuschlagen lassen. Betrogene Männer und Frauen, die in ihrer Würde verletzt und „weggeworfen“ wurden … Jesus ist in ihnen, in jedem von ihnen, und mit jenem entstellten Antlitz oder mit jener gebrochenen Stimme bittet er darum, angesehen zu werden, anerkannt, geliebt zu werden.
Um Jesus treu zu folgen, bitten wir um die Gnade, dies nicht mit Worten, sondern mit Taten zu tun und unser Kreuz geduldig zu ertragen: es nicht abzulehnen oder von uns zu werfen, sondern mit Blick auf ihn es anzunehmen und Tag für Tag zu tragen.